Aktuelle Meldungen https://urologie.uk-essen.de/index.php <![CDATA[Eröffnung der neuen Komfortstation]]> Die Klinik für Urologie bekommt eine neue Komfortstation, die Umbauarbeiten sind abgeschlossen und der Einzug erfolgt am 2. August. Achtzehn Betten, darunter zehn Einzel- und vier Doppelzimmer, stehen den Patientinnen und Patienten zur Verfügung. ”Jedes der modern ausgestatteten Zimmer hat ein eigenes Bad und eine Klimaanlage”, beschreibt Prof. Dr. Boris Hadaschik, Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Essen. Die Kosten der Umbauarbeiten beliefen sich auf eine Million Euro.

 

]]>
<![CDATA[Zufriedenheit mit postoperativer Schmerztherapie]]> Eine interne Auswertung unserer Klinik ergab, dass 98.4% unserer Patienten bereits am ersten Tag nach einer Operation die vorhandenen Schmerzen als gut behandelt empfinden. Wir freuen uns sehr über dieses positive Ergebnis und fühlen uns in unseren Bemühungen um die Qualität der Patientenversorgung bestätigt.

]]>
<![CDATA[VISION-Studie positiv!]]> Die VISION-Studie, eine multizentrische Phase-III Studie zur Radioliganden-Therapie mit 177Lu-PSMA-617, an der auch das Universitätsklinikum Essen als Studienzentrum beteiligt war, hat in beiden primären Endpunkten (Gesamtüberleben und radiologisches progressionsfreies Überleben) einen signifikanten Vorteil gegenüber dem sog. standard of care für Patienten mit einem fortgeschrittenen bzw. fortschreitenden kastrationsresistenten metastasierten Prostatakarzinom (mCRPC) erbracht, deren Metastasen PSMA-positiv waren.

Die ausführliche Präsentation der Ergebnisse wird bei den diesjährig stattfindenden nationalen und internationalen Kongressen erwartet.

Zur Pressemitteilung (englisch)

]]>
<![CDATA[Prof. Hadaschik meistzitierter Urologe Deutschlands im Laborjournal-Ranking]]> Das renommierte Laborjournal wertet regelmäßig aus, welche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Arbeiten besonders erfolgreich publizieren. Das Ranking zur urologischen Forschung der Jahre 2010 bis 2019 verzeichnet Prof. Dr. Boris Hadaschik von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und Leiter der Urologischen Klinik am Universitätsklinikum Essen auf Platz 3 der „meistzitierten Köpfe“. Damit ist Prof. Hadaschik der meistzitierte Urologe Deutschlands in der vorliegenden Liste, da Platz 1 nach Wien ging und Platz von einem Pathologen belegt wird. Seine Publikationsleistung zeigt 167 wissenschaftliche Artikel mit 12.251 Zitationen.
Für das aktuelle Ranking wurden Artikel aus den Jahren 2010 bis 2019 mit mindestens einem Autor mit Adresse im...

]]>
<![CDATA[Professor Heß als Experte zum Thema erektile Dysfunktion und vorzeitiger Samenerguss]]> Prof. Dr. med. Jochen Heß, stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Urologie und Leiter der Sektion rekonstruktive Urologie und Andrologie, berät als Focus-Experte zu den Themen erektile Dysfunktion und vorzeitiger Samenerguss.

 

 

]]>
<![CDATA[Professor Hadaschik als Experte zum Thema gutartige Prostatavergrößerung]]> Professor Hadaschik berichtet und berät im aktuellen Focus online als Experte zum Thema gutartige Prostatavergrößerung.

 

]]>
<![CDATA[Künstliche Intelligenz bei der Prostatakarzinomdiagnostik]]> Unter Mitarbeit von Priv. Doz. Dr. med. Jan Philipp Radtke, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Urologie, konnte ein Forscherteam aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg nun zeigen, dass künstliche Intelligenz verdächtige Bereiche in der Prostata-MRT ähnlich sicher identifiziert wie erfahrene Radiologen und diese bei der Beurteilung der Bilder unterstützen kann.

Link zur Pressemitteilung des DKFZ

]]>
<![CDATA[Rogaratinib beim metastasierten Urothelkarzinom]]> In einer jüngst in Lancet Oncology publizierten Phase-I-Studie konnte bei verschiedenen Tumorentitäten, darunter das Urothelkarzinom, die Wirksamkeit von Rogaratinib gezeigt werden, sofern bestimmte Rezeptormutationen vorlagen. Die Studie wurde federführend von den Kollegen der internistischen Onkologie (Prof. Dr. M. Schuler) betreut und veröffentlicht.

Pressemitteilung

]]>
<![CDATA[WTZ Jahresbericht 2018]]> Der Jahresbericht des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) für das Jahr 2018 ist nun veröffentlich und unter nachstehendem Link online einsehbar.

 

WTZ-Jahresbericht 2018

]]>
<![CDATA[Patientenratgeber zum Thema Hodenkrebs]]> Im aktuellen Focus berichtet Prof. Hadaschik als uroonkologischer Experte zur Diagnostik, Therapie und Prognose des Hodenkrebses. Neben Informationen für Betroffene und Angehörige finden sich auch praktische Tipps zur Früherkennung, die jeder Mann in der Risikoaltersgruppe beherzigen sollte.

Link zum Artikel

 

]]>
<![CDATA[Dr. Nina Harke: Zeitungsbericht über DaVinci Chirurgie]]> Die robotische Urologie wird seit April 2017 von Dr. med. Nina Harke geleitet. Eine bekannte deutsche Tageszeitung berichtete jüngst über den klinischen Nutzen und Gebrauch des DaVinci-Operationsroboters, der seit 2010 am Universitätsklinikum Essen regelmäßig für minimalinvasive Eingriffe zum Einsatz kommt.

Link zum Artikel

]]>
<![CDATA[Professor Dr. Viktor Grünwald: Immuntherapie bei urogenitalen Tumoren]]> Als neue Säule der Krebsbehandlung möchte Professor Dr. Viktor Grünwald die Immuntherapie im Westdeutschen Tumorzentrum am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) bei urogenitalen Tumoren optimieren. Er hat die Carolus-Stiftungsprofessur für Interdisziplinäre Uroonkologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) angenommen. Mehr

Die Carolus-Stiftung hat diese Professur ermöglicht. Sie wurde im Jahr 1993 von Dr. Karl Albrecht, *1947, Sohn des ALDI-SÜD-Gründers Karl Albrecht (1920-2014), errichtet. Dr. Albrecht ist seit seinem 25. Lebensjahr immer wieder von bösartigen Krankheiten heimgesucht worden. Stets hat er das Westdeutsche Tumorzentrum am Universitätsklinikum Essen aufgesucht und bisher konnte er jeweils geheilt werden. Mit dieser...

]]>
<![CDATA[Neue Therapie bei Prostatakrebs]]> Essen, 2.5.2018 – Das Prostatakarzinom gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Männern. Über 60.000 erkranken jährlich neu in Deutschland an dieser in fortgeschrittenen Stadien gefährlichen und oft tödlichen Krebserkrankung. Nun wurde mit Apatulamid, einem neuartigen Androgenrezeptor-Hemmer, ein neues Medikament entwickelt, dass die Therapie erheblich verbessern und den Betroffenen ein längeres Überleben ohne Metastasen sichern soll. Die Ergebnisse der SPARTAN Studie haben in den USA bereits zur Zulassung von Apalutamid geführt. Vorab der europäischen Zulassung in 2019 können betroffene Patienten das Medikament unter bestimmten Voraussetzungen bereits jetzt an der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Essen erhalten.
 
Eine neue medikamentöse Behandlung...

]]>
<![CDATA[Neue Studie: Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik]]> Eine internationale Studie, an der Prof. Dr. Boris Hadaschik, seit dem 1.3.2017 Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Kinderurologie und Uroonkologie am Universitätsklinikum Essen, führend beteiligt war, stößt einen Paradigmenwechsel in der Prostatakrebs-Diagnostik an: Wie die Ergebnisse der multinationalen Precision-Studie belegen, liefert die Kombination aus einer MRT-Untersuchung mit anschließender alleiniger gezielter Fusionsbiopsie präzisere Ergebnisse als die herkömmliche ultraschallgesteuerte Biopsie zur Erkennung von Prostatakrebs. Prostatakrebs ist bei Männern immer noch die häufigste Krebserkrankung. Jährlich gibt es allein in Deutschland knapp 60.000 Neuerkrankungen. Etwa 10.000 Männer sterben pro Jahr an Prostatakrebs.

In der...

]]>